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Harksheide ist ein Ortsteil von Norderstedt im Norden Hamburgs mit der besten Musik in der Stadt.

von Bürgern für Bürger - 20 Jahre "Music Star"   1997 - 2017    


Unsere Ziele

Plan 1 - auf dieser Webseite findet nicht nur der Norderstedter Bürger Anregungen zum Besuch von Musikveranstaltungen

Plan 2 - und - Interesse vorausgesetzt - kann er sich auch aktiv einbringen und beteiligen an der Planung von Konzerten und Festivals...

Plan 3 - sei es als aktives- oder passives Mitglied des gemeinnützigen Vereins Music - Werkstatt e.V.

NEAL BLACK AND THE HEALERS ( USA ) -Dienstag, den 28.3.2017 Beginn 20°° Uhr

NEAL BLACK aus San Antonio, Texas elektrisiert seit 30 Jahren seine Zuhörer auf der ganzen Welt mit seiner Mischung aus “Blues, Rock, Jazz and Roots Music”. Hochgelobt von seinen Kritikern, u.a. vom Rolling Stone Magazine, wird er auch “The Master of HIgh Voltage Texas Boogie” genannt.
In seiner Wahlheimat Frankreich ist der Texaner Neal Black, Sohn einer deutschen Mutter und eines indianischen Vaters, eine Hausnummer, in Deutschland immer noch ein Insidertipp.

Neal Black hat mit unzähligen Blues/Rock Legenden auf der Bühne gestanden und im Studio produziert, wie Popa Chubby, Jimmy Dawkins, Lucky Peterson, Johnnie Johnson, The Chamber Brothers, Papa John Creach, Chuck Berry, Elliott Murphy, Jennifer Batten, Micheal Jones, John Sebastian (ex-Doors), Dan Baird (ex Georgia Satellites), Gerardo Velez (ex-Jimi Hendrix), Harvey Brooks (ex-Bob Dylan), Jon Paris (ex-Johnny Winter), Jose Fors & Forseps (legendary Mexican Artist), Alabama Slim, Archie Lee Hooker, Billy Price (Sänger von Roy Buchanan).
Neal Black hat in den letzten 20 Jahren 10 Alben bei dem französischen Kultlabel Dixiefrog Records
produziert und gehört damit zu den Künstlern, die am längsten mit dem Label zusammenarbeiten. In den USA sind seine Alben u.a. unter dem Flying Fish/Deluge Label erhältlich.
Neal Black erscheint auf 4 Alben der Polygram Records Compilation “Blues Story”, zusammen mit Legenden wie Muddy Waters, Freddy King, Roy Buchanan und Chuck Berry.

In den 1980ern war Neal Black vorwiegend in der berühmten Texas Blues Scene aktiv. Parallel zu seinen Live- Auftritten studierte Neal Musik am “The Southwest Guitar Conservatory” unter anderem mit den Jazzgrößen Barney Kessel, Lenny Breau, Herb Ellis und Jacky King.
In den 1990ern zog es Neal Black nach New York City, wo er sich schnell einen Namen als exzellenter Gitarrist, aber auch als begabter Songwriter machte. Hier hat er auch sein Projekt “The Healers” gegründet.
Von 2001 bis 2004 lebte Neal Black in Mexiko, wo er u.a. auf der “Hard Rock Cafe” Tour und auf zahlreichen Festivals zu hören war. Während dieser Zeit nahm er das vielgelobte Album “Dreams are for Losers” auf, das ihn über die Grenzen der USA hinaus bekannt machte. Außerdem lehrte er an der Pan American University und arbeitete im Studio u.a. mit dem legendären Künstler Jose Fors , der mexikanische und kubanische Wurzeln hat.
Seit 2004 pendelt Neal Black zwischen den USA und Frankreich und tourt mit seiner Band Neal Black & The Healers regelmäßig durch Europa, wo er sowohl in Clubs als auch auf Festivals auftritt. Darüberhinaus arbeitet er als Produzent/Songwriter/Gitarrist an vielen Projekten mit anderen bekannten Blues und Rock Künstlern. Ab 2016 geht er zudem mit einer 8-köpfigen “Joe Cocker Tribute” Band auf Tour, die mit hochkarätigen amerikanischen und europäischen Musikern besetzt ist.
2005 wurde Neal Black in Frankreich als “Best Modern Electric Blues Artist” für die “Tropheé du Blues”nominiert. -die Alben “Handful of Rain” (2007), “Sometimes the Truth” (2011), das mit bekannten Künstlern wie Popa Chubby, Mason Casex, Fred Chapelier und Nico Wayne Toussaint eingespielt wurde, und “Before Daylight” (2014) schafften es jeweils auf die Nr. 1 der französischen Blues Charts und die anderer europäischer Radiostationen. Es folgten jeweils Live-Tourneen mit bis zu 200 Auftritten im Jahr.
Mit seinem neuen Album „Before Daylight“ (mit dem der Künstler und Dixifrog ihre 20jährige Zusammenarbeit feiern) kommt NEAL BLACK dem Universum seiner ersten Veröffentlichungen wieder näher. Es ist ein Ohrenschmaus, seine ganz typische, heisere Stimme und seine eher illusionslose, dunkle Welt auf diesem Album wiederzufinden. Ebenso wird auf „Before Daylight“ wieder einmal klar, dass die Gitarrenklänge des Pistoleros aus Texas zwar an Chris Rea und Peter Green erinnern, seine Texte jedoch eher an Bukowski heranreichen.

www.nealblack.net

 

FESTIVAL IM KULTURWERK AM SEE - Freitag, den 31.3.2017 Beginn 20°° Uhr

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