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Willkommen auf der Seite www.Harksheide.de
Harksheide ist ein Ortsteil von Norderstedt im Norden Hamburgs mit der besten Musik in der Stadt.

von Bürgern für Bürger - 19 Jahre "Music Star"   1997 - 2016    


Unsere Ziele

Plan 1 - auf dieser Webseite findet nicht nur der Norderstedter Bürger Anregungen zum Besuch von Musikveranstaltungen

Plan 2 - und - Interesse vorausgesetzt - kann er sich auch aktiv einbringen und beteiligen an der Planung von Konzerten und Festivals...

Plan 3 - sei es als aktives- oder passives Mitglied des gemeinnützigen Vereins Music - Werkstatt e.V.

die nächsten beiden Konzerte im "Music Star" zu Norderstedt

AMANDA RHEAUME TRIO ( Kanada )

Samstag, den 3.12.2016 Beginn: 20°°

Der kanadische Folk-Star Amanda Rheaume präsentiert einen Abend voller musikalischer Erzählungen mit zart-rauher Stimme, feinfühligem Songwriting und Roots-Pop-Americana Sounds in Dreier-Besetzung.
Amanda Rheaume ist eine junge, Energie geladene Sängerin und Gitarristin, die sich stilistisch vor allem an der traditionellen nordamerikanischen Folk-Musik orientiert, also an Folk, Country und einer Prise Blues. Ausgedehnte Tourneen führten sie bereits durch zahlreiche Städte Nordamerikas und Europas bis hin zu den Faröer Inseln oder Zentralamerika. Durch jährlich ca. 160 Konzerte verfügt sie bereits über enorme Bühnenerfahrungen als Musikerin und Entertainerin. Bereits mit 15 Jahren begann sie inspiriert durch die zweite Generation von Liedschreiberinnen Nordamerikas („Girls with guitars“) wie Ani DiFranco and Alanis Morissette erste Songs zu schreiben. Als 16-Jährige stand sie schon mit den Indigo Girls und Sarah McLachlan gemeinsam auf der Bühne.
Dieser Tage erhielt das Album die JUNO Award-Nominierung – ein begehrter kanadischer Preis für innovative, traditionelle Folkmusik.

www.amandarheaume.com

 

 

 

 

WILLIAM LEE SELF & BAND ( USA / Deutschland )

Samstag, den 10.12.2016 Beginn: 20°°

Manche Karriere bekommt erst im Nachhinein ihre prominente Fußnote. Als der damals 22-jährige Gitarrist William Lee Self 1980 in Athens, Georgia, mit Michael Stipe die Band Tanzplagen aus der Taufe hob, hätte kaum jemand prophezeit, dass der schüchterne Stipe später mit R.E.M. zur umjubelten Ikone des Alternative-Rock aufsteigen würde. Prophetisch war nur "Tanzplagen", der schöne, einem Wörterbuch entnommene deutsche Name ihrer kurzlebigen Formation. Denn Self wanderte schon bald nach Deutschland aus und lebt seit 1995 in Hamburg. Während R.E.M. weltweit Millionen Platten verkauften, musste sich seine hiesige Band Montana Blue indes mit dem undankbaren Status des Kritikerlieblings begnügen. Nach der Auflösung 1992 schrieb Self vor allem Theatermusik, bis ihn ein schwerer Unfall zu einer langen Pause zwang. Erst 2012 meldete sich der Theologensohn an der Seite seines alten Weggefährten Blaine L. Reiniger mit The Hamburg Sessions zurück, kürzlich gefolgt von dem Album "Wichita" mit der neuformierten William Self Band. Welche Rolle der früh verstorbene deutsche Produzent Conny Plank für seine Musik gespielt hat und wie sich sein Blick auf die USA in all den Exiljahren verändert hat - das sind einige der Fragen, die Jörg Feyer im Notizblock hatte, als er William Lee Self in dessen Wahlheimat an der Elbe traf. Und natürlich musste er auch beantworten, ob er nicht manchmal doch ein bisschen neidisch auf Michael Stipe war. Bereits zum 4. Mal im Norderstedter Music Star.....

www.william-lee-self.com    Deutschlandfunk